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22.10.2017 -  VG-Übung

VG-Übung in Erlenbach  -  21.10.2017

VG-Übung 2017 - 1H

Die Übung beginnt mit dem Einsatz des KLF aus Erlenbach.

VG-Übung 2017 - 2H

Auf der Nordseite des Anwesens sind die Wehren aus Steinweiler, Minfeld und Freckenfeld im Einsatz.

Gerade noch rechtzeitig nach unserem Einsatz “An der Bahn”, konnten wir uns für die Jahres- übung der Wehren der Verbandsgemeinde Kandel einsatzbereit melden.
Pünktlich um 14 Uhr heulte dann die Sirene auf dem Dach des Erlenbacher Rathauses,
Als Übungslage wurde ein Gebäudebrand mit Personenrettung im Anwesen Hauptstr. 47 angenommen.
Mit ihrem KLF und MZF1 übernahm die Erlenbacher Wehr den Erstangriff. Verstärkung erhielten sie dann sehr schnell durch einen Löschzug der FF-Kandel. Gemeinsam wurde der Brand bekämpft und eine verletzte Person über die Drehleiter gerettet.
Zeitgleich bauten die Wehren aus Steinweiler, Minfeld und Freckenfeld den Umfassungs- angriff von der Nordseite des Anwesens aus auf.
Damit die ganze Sache nicht zu einfach wird, hatte sich die Übungsleitung noch eine Verschärfung der Lage einfallen lassen. Ein neugieriger Autofahrer war “vor lauder gugge” auf ein parkendes Fahrzeug aufgefahren und in seinen Fahrzeug eingeklemmt. Gemeinsam mit der Wehr aus Winden, kümmerte sich die Besatzung des Kandeler Rüstwagens um seine Rettung.
Nach dem auch diese Lage abgearbeitet war, konnte Einsatzleiter, Heiko Hengen (Kandel), das Übungsende befehlen.

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NEGATIVE

Nach der Übung traf man sich zu Ehrungen und Beförderungen im Bürgerhaus Erlenbach. Zunächst stand aber noch die Übungskritik durch Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI), Mike Schönlaub, auf dem Programm. Mit dem Gesamtablauf der Übung zeigte sich der KFI sehr zufrieden. Neben einigen kleinen Fehler sei ihm nur dem Umgang mit den “verletzten” Personen aufgefallen. Dieser sollte in Zukunft doch etwas zärter ausfallen. Offensichtlich waren einige der Übungspuppen nicht sehr schonend behandelt worden.
Im Anschluss an diese sehr zart ausgefallene Kritik, konnten Verbandsbürgermeister Volker Poß und Wehrleiter Edgar Jung, mehrere Wehrmitglieder für langjährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr ehren. Von der Feuerwehr Steinweiler erhielten folgende Wehrleute eine Ehrung:
Für 10 Jahre:   Nico Scherrer und Steffen Walk
Für 20 Jahre:   Max Blaettner und Michael Bohlender
Für 30 Jahre:   Patric Frohnheiser
Für 35 Jahre:   Frank Bohlender und Ulrich Kästle
Nach den Ehrungen erfolgten dann noch Beförderungen und Ernennungen. Bei der Steinweilerer Wehr gab es folgende Beförderungen:
Zum Dienstgrad Feuerwehrmann:   Etienne Brödel, Henrik Bohlender, Simon Bohlender, Louis Mertz und Nikolas Meyer.
Zum Dienstgrad Brandmeister wurde Martin Bohlender befördert.
Allen geehrten und beförderten Kameradinnen und Kameraden aus der gesamten Verbandsgemeinde Kandel  -   Herzlichen Glückwunsch!

VG-Übung 2017 - 3H

Die geehrten und beförderten Mitglieder der FF-Steinweiler mit Ortsbürgermeister Michael Detzel (links) und Kreisfeuerwehrinspekteur Mike Schönlaub (rechts).

Einsatz - Kleinbrand -  21.10.2017

Mit dem Alarmstichwort “Kleinbrand” wurden wir am Samstag, um 13:13 Uhr in die Straße “An der Bahn” alarmiert. Da wir uns gerade auf die VG-Jahresübung in Erlenbach vorbereiteten, waren schon einige Kameraden im Feuerwehr- haus. Aus diesem Grund konnte das MLF bereits nach einer Minute ausrücken.
Vor Ort brannte eine Hecke zwischen zwei Grundstücken und es bestand die Gefahr, dass der Brand auf die direkt angrenzenden Garagen übergreift. Mit zwei Pulverlöschern hatten die Anwohner den Brand bereits bekämpft und auch weitgehend gelöscht. Die letzten Brandnester und auch das leicht “angekokelte” Garagendach wurde von uns mit dem Schnellangriff des MLF gelöscht.

Kleinbrand - An der Bahn - 1H

Alarmierte Einheit

Ausgerückte Fahrzeuge

Mannschaftsstärke

Feuerwehr Steinweiler

MLF, TSF-W, MTF-L

15

Feuerwehr Kandel

ELW 1, TLF 16/25, DLK 23/12
(auf Anfahrt abgebrochen)

11

Alarmzeit:

Samstag 21.10.2017 - 13:13 Uhr

Einsatzende:

Samstag 21.10.2017 - 13:45 Uhr

Übung mit DRK  -  18.09.2017

Am 18.9.2017 trafen sich die Steinweilerer Blaulichteinheiten, zur jährlichen Gemeinschaftsübung, im Feuerwehrhaus.
Bereits während des Antretens wurde das DRK Steinweiler alarmiert und musste ausrücken.
Im  Mais-Labyrinth der Familie Scheid, direkt beim Seehof, hatte ein Angestellter eine Rauchsäule bemerkt. Während er zur Brandstelle eilte, um die Lage zu erkunden, kletterte ein Kollege auf den, in der Nähe abgestellten LKW mit Anhänger. Er wollte sich von oben ein Bild zu machen. Bei der “Kletteraktion” verlor er das Gleichgewicht und stürzte in die erste Kammer des Anhängers.
Da die Helfer des DRK nicht an den Verletzten herankamen, löste der Gruppenführer einen Nachalarm für die Feuerwehr aus. Über eine Steckleiter baute die Feuerwehr einen Zugang auf. Danach konnte der Verletzte, in der sehr engen Kammer, versorgt und transportfähig gemacht werden.
Während dessen wurde aus dem verbleibenden Personal zwei Suchtrupps gebildet. Deren Aufgabe war es, in dem wirklich verwirrenden Labyrinth, die zweite Person und die Brandstelle zu suchen. Als der Suchtrupp „Zahneißen“ den Brandherd und die zweite Person aufspürt hatte, konnten sie die Wegbeschreibung durchgeben. Mit dieser Beschreibung war es den zweiten Trupp möglich mit Feuerlöscher und Trage auch die “Einsatzstelle” zu finden.

Übung DRK 2017 - 2H
Übung DRK 2017 - 1H
Übung DRK 2017 - 3H

Zeitgleich ging die Rettung des Verletzten im LKW-Anhänger weiter. Zunächst wurde er in der Schleifkorbtrage fixiert und der Rettungsweg mit Steckleiterteilen vorbereitet. Da die komplizierte Rettung viele Helfer erforderte, mussten auch die freiwerdenden Suchtrupps mit anpacken.  Als beide Verletzte transportfertig waren, konnte die Übungsleitung die Übung beenden.
Im Anschluss gab es im DRK-Heim noch ein warmes Essen für alle Beteiligten. Die Übungsleiter, Patric Frohnheiser (DRK/ FFW) und Frank Schmalz (FFW), waren mit der Ablauf der Übung sehr zufrieden.
Auch wenn das Übungsszenario mehr Übungsteilnehmer vertragen hätte, war es mal wieder eine tolle und professionelle Zusammenarbeiten beider Blaulichteinheiten.

Bedanken möchten wir uns bei Familie Scheid, die uns außerhalb der Öffnungszeiten das Mais-Labyrinth öffnete und bei Familie Groß aus Minfeld die das LKW-Gespann zur Verfügung stellte.